2019 wird familiär

Die Jahresvorschau für 2019 ist schnell geschrieben: Es wird sich alles irgendwie um Familie drehen. Privat und auch auf dem Blog.

Der letzte Tag des Jahres. Zeit für eine kleine Vorschau auf 2019. Ich könnte es ganz kurz und klein halten und nur ein Wort nutzen: Familie.

Aber das wäre dann vielleicht doch etwas wenig für einen eigenen Beitrag. Deswegen noch mal in der Langform.

Privat (und beruflich)

2019 wird sich sicherlich komplett ums Baby drehen. Für Anfang Juni ist ein Dänemark-Urlaub mit Freunden geplant, aber ansonsten lasse ich mich überraschen, was das Leben bereithält.

Es muss erstmal ein neuer Alltag geschaffen werden, denn so ein kleines Lebewesen ändert natürlich alles. Langweilig wird das Jahr sicherlich nicht, aber Pläne machen mag ich dieses Mal im Voraus nicht. 

Alles berufliche liegt daher auch erstmal auf Eis. Also theoretisch. Praktisch laufen immer ein oder zwei kleine selbstständige Projekte nebenher und das wird sich wahrscheinlich auch im nächsten Jahr nicht ändern. Vielleicht wird es weniger, vielleicht wird es in der Elternzeit aber auch mehr. Das wird sich zeigen, wenn ein Alltag eingekehrt ist. Nur die Festanstellung mit geregelten Arbeitszeiten, die ist wirklich sehr unwahrscheinlich für 2019. Aber wenn mich dieses Jahr eines gelehrt hat, dann, dass das Leben immer Überraschungen für einen bereithält. Und daher schließe ich lieber nichts rigoros aus. Ein Jahr ist lang und es kann viel passieren.

Blog

Die Pläne für den Blog sind da dann doch um einiges konkreter. Fest steht: Es wird weiter gehen. Mit möglichst vielen Beiträgen. Und möglichst vielfältig.

Meergedanken soll kein reiner Mama- oder Familienblog werden.

Ganz ausschließen kann und will ich das Thema aber nicht. Die bisherigen Beiträge in der neuen Kategorie Familie haben einige LeserInnen gefunden und brachten mir Spaß beim Schreiben. Ich verarbeite hier, was mich beschäftigt. Familienkram wird mich zwangsläufig viel beschäftigen.

Allerdings werde ich mich bemühen, dass das Thema keine Überhand nimmt. Oder wenn doch, die Beiträge durch die individuellen Schwerpunkte auch für Nicht-Eltern interessant sein können.

Mal sehen, wie das in der Praxis funktioniert.

Abgesehen davon, geistert mir schon länger die Idee zu einer Interviewreihe durch den Kopf. Ich möchte BloggerInnen vorstellen, die sich abseits des Beauty- und Modewahnsinns der meisten Blogs mit gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen. Die ersten Vorbereitungen dafür sind schon abgeschlossen, aber der Feinschliff fehlt noch. Im Laufe des Jahres sollte es aber irgendwann starten.

Was auch noch nicht ganz aus meinem Kopf verschwunden ist, ist die Bloggerlandkarte. Im Zuge der DSGVO und internen Änderungen von Google bei der Nutzung der Karten, habe ich das Projekt ja erstmal geschlossen. Aber die Domain ist noch da. Und die grundsätzliche Überzeugung, dass eine solche Karte vielen Nutzen kann, auch. Ich sage nicht, dass es sie im Laufe des Jahres wieder geben wird. Aber ich schließe es auch nicht aus. Kommt ganz drauf an, was die Zeit sagt. Wenn ich mich zwischendurch mal langweilen sollte, ist alles möglich.

Ein ganz großer Punkt auf meiner To-Do-Liste ist selbstverständlich auch die Fertigstellung des Blog-Umzugs. Noch immer sind nicht alle alten Beiträge wieder mit Bildern versehen. Der Inhalt ist zwar da, aber das Auge blickt beim Lesen auf zum Teil unglückliche Formatierungen und Platzhalter, wo eigentlich Bilder sein sollten. Eine reine Fleißarbeit. Genau da liegt das Problem. Neue Beiträge schreiben bringt einfach mehr Spaß. Es wird passieren, es muss passieren, aber ich finde immer etwas, was mir in dem Moment dann doch dringender erscheint…  

Die Jahresvorschau für 2019 ist schnell geschrieben: Es wird sich alles irgendwie um Familie drehen. Privat und auch auf dem Blog.

Aus einem Wort wurden dann doch schnell ein paar mehr Wörter. Wie sind deine Pläne für 2019? Gibt es etwas, was du dir für diesen Blog in 2019 wünscht?

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