Iban Wallet statt Sparbuch?

Sparbücher sind out, aber was ist eine flexible und sichere Alternative zum Geld anlegen und sparen? Iban Wallet scheint es zu sein.

Letzte Überarbeitung am 11. März 2020

[Werbung: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Iban Wallet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung]

Jetzt mal melden: Wer von euch hat zum 18. Geburtstag von seinen Großeltern oder Eltern ein Sparbuch erhalten, auf dem über die Jahre immer mal wieder etwas für euch eingezahlt wurde?

Ich habe so eines bekommen, mein Mann auch und von einigen Freunden weiß ich es ebenfalls. Die Summen waren unterschiedlich, aber gemeinsam hatten sie alle: Es war ein unerwarteter und erfreulicher Geldsegen. Mit 18 kann man kaum etwas so gut gebrauchen wie Geld. Mein Sparbuch ging damals für ein sündhaft teures Paar Stiefel (ich liebe sie immer noch!) und meinen ersten selbst zusammengebauten Rechner (zumindest das Gehäuse habe ich noch) drauf. Beides hat sich gelohnt und wäre ohne Sparbuch nicht möglich gewesen.

Damit war für uns schon in der Schwangerschaft klar: Das Kind soll von uns ein Sparbuch bekommen. Tja, wir sind alt. Bei unser Hausbank konnten sie sich das Lachen nur knapp verkneifen, als wir den Wunsch dort äußerten. Heute legt man das Geld an: Aktien, Fonds etc. pp.

Nur: Das wollten wir nicht. Einfach nur etwas Geld zurücklegen, so viele Zinsen bekommen, dass die Inflation ausgeglichen wird und vor allem dabei flexibel bleiben. Normale Tagesgeldkonten scheitern momentan an den Zinsen. Wenn ich 0% bekomme, kann ich das Geld auch in einer Spardose sammeln, da brauche ich keine Bank für.

Vor einigen Wochen erfuhr ich von Iban Wallet*, einer Online-Plattform für Investitionen, und wurde neugierig, ob das die Lösung für unser „Problemchen“ sein könnte.

Was ist Iban Wallet?

Im Grunde ist Iban Wallet eine Vermittlungsplattform für Kredite. Diese werden zu Paketen gebündelt und man selbst kann dann dort sein Geld anlegen und bekommt Zinsen dafür, dass man das Kapital für die Kredite von anderen bereitstellt.

Im Gegensatz zu anderen Plattformen dieser Art, investiert man nicht in einzelne Kredite, sondern in Anlagekonten. Je nach Laufzeit und anfänglicher Investitionssumme ändern sich hierbei die Zinsen. Das Risiko ist jedoch immer gleich, denn die eigentliche Investitionssumme ist immer gesichert*. Das Geld, das man einzahlt, erhält man auch wieder zurück.

Soweit unterscheidet sich das Ganze nicht von jedem anderen Bankkonto.

Und die Grundstufe ist tatsächlich einem Bankkonto sehr ähnlich.

4 Anlagekonten

GrundkontoOneMarketDynamic
Laufzeit/1 Jahr3 Jahre5 Jahre
min. Einzahlung1€1000€1000€50000€
Zinsauszahlungtäglicham Endeam Endetäglich
effektiver Jahreszins2,5%3%4%6%

Als Beginn wird immer das „Grundkonto“ bestückt und von dort aus kann man das Geld dann anlegen. Oder ganz einfach dort liegen lassen und die volle Flexibilität genießen. Es gibt keine Mindestsumme, die eingezahlt werden muss. Es gibt keine Laufzeit, man kann das Geld jederzeit wieder abheben. Und man erhält täglich die Zinsen auf dieses Konto ausgezahlt.

Im Prinzip also genau das, was wir gesucht haben. Ein Iban Wallet Konto statt einem Sparbuch.

Screenshot: ibanwallet.com/de/how-it-works/

Der Praxistest

Nachdem ich in der Theorie erstmal keinen Fehler finden konnte, wagte ich den Praxistest: Konto eröffnen und Geld einzahlen.

Beides ging theoretisch sehr einfach, wäre da nicht meine Hausbank gewesen.

Die Kontoeröffnung kann man entweder über die Internetseite oder auch über die App erledigen. Die App hat den Vorteil, dass man benötigte Fotos zum Identitätsnachweis direkt hochladen kann. Aber wie bereits festgestellt, bin ich ja mittlerweile alt. Ich erledige alles wichtige um einiges lieber am Rechner und habe die benötigten Fotos zwar mit dem Handy gemacht, aber dann am Rechner hochgeladen. Auch das hat funktioniert, war nur vielleicht etwas umständlicher.

Der zweite Schritt ist es dann Geld einzuzahlen. Das geht entweder über eine Kreditkarte oder per Überweisung. Auch hier habe ich mich für den „alte Leute Weg“ entschieden und die Überweisung gewählt. Auf der Internetseite gibt man an, wie viel man einzahlen will und dann werden einem alle Daten angezeigt, die man für die Überweisung braucht.

Eigentlich wäre es das schon gewesen, wenn meine Bank nicht alle Zahlungen ins Ausland für mein Konto gesperrt hätte und die Freigabe nur während der Geschäftszeiten und mit Kontakt zum Berater usw. usf. … ihr könnt es auch wahrscheinlich vorstellen. Das Zielkonto gehört nämlich zu einer Bank in Großbritannien und dorthin zu überweisen war leider nicht so einfach. Zumindest beim ersten Mal. Jetzt sollte die Freigabe, zumindest theoretisch, dauerhaft erteilt sein.

Screenshot: ibanwallet.com/de/

Seitdem das Geld aber überwiesen ist, erhalte ich täglich meine Zinsen. Und einmal in der Woche eine Push-Nachricht auf dem Handy (die App habe ich mittlerweile installiert) wie viel ich in der Woche verdient habe. Es sind nur Centbeträge, aber doch deutlich mehr, als beim bisherigen „Sparkonto“ mit 0,01% Zinsen.

Versteckte Kosten gibt es dabei nicht (oder sie sind so gut versteckt, dass sie nicht zu finden sind). Jeden Cent den man einzahlt, bekommt man auch zurück.

Das einzige Risiko scheint tatsächlich dadrin zu bestehen, dass man sein Geld für 3 Jahre fest anlegt (Konto: Market), dann das Geld nach einem Jahr dringend braucht und vorzeitig abhebt. In dem Fall werden 2,5% Gebühr fällig*, aber maximal die Summe der bis dahin erwirtschafteten Zinsen. Auch in dem Fall verliert man also kein investiertes Geld.

Immer davon ausgegangen natürlich, dass das gesamte Unternehmen keine Betrugsmasche ist, das mit dem Ziel gegründet wurde sich irgendwann mit dem gesamten Geld aller Anleger in die Karibik abzusetzen. So etwas soll es ja geben; in einer Welt, in der sogar Banken Konkurs anmelden müssen. Aber in irgendwas muss man ja weiterhin vertrauen.

Sparbücher sind out, aber was ist eine flexible und sichere Alternative zum Geld anlegen und sparen? Iban Wallet scheint es zu sein.

Ich bin keine Finanzexpertin, ich bin einfache Nutzerin. Aber mit dem Wissen was ich jetzt habe (und ich habe auch das Kleingedruckte gelesen), kann ich Iban Wallet jedem empfehlen, der eine möglichst risikoarme Möglichkeit sucht etwas oder ein bisschen mehr Geld anzulegen. Der Verdienst ist nicht grandios, aber solide und fängt zumindest die Inflation auf.

Und manchmal will man ja gar nicht mehr. Nur, dass das Ersparte nicht weniger wird.


Wenn ihr jetzt neugierig geworden seit und testen wollt, könnt ihr euch gerne über diesen Link anmelden: https://app.ibanwallet.com/r/RALEXAN2AJ9A bzw. den Code RALEXAN2AJ9A angeben, wenn ihr danach gefragt werdet. Bei einer Einzahlung von mindestens 1000€ (viel Geld, ich weiß, aber ich habe die Regeln nicht gemacht) erhalten wir dann beide jeweils einen Bonus von 25€. Dies ist das „Freunde werben Freunde“ Programm von Iban Wallet.

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